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Mikrowellentechnik für das 1296 MHz Band
@ OK1AIY, OK1UFL
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Alles fing 1966 an, damals hatten wir schon Erfahrungen beim Bau und Betrieb von Geräten für 2m und 70cm . Zur ersten Mikrowellenkonstruktion half uns das Buch ‘Amatérská technika velmi krátkých vln‘ von Antonín Rambousek. Dort fanden wir die Beschreibung eines einfachen Transceivers für 1296 MHz mit einer Triode aus einer meteorologischen Sonde.


Die Röhre 5794 (RCA) arbeitete beim Sendem als einfacher Solooszillator, beim Empfang als Sperrschwinger. Das erste QSO (mit OK2KEA) gelang beim Feldtag 1967. Es wurde dabei eine Entfernung von 125 km überbrückt.


Der Prototyptransceiver existiert nicht mehr, der Bau eines Nachfolgers, der besser aussehen sollte, wurde aber nie abgeschlossen, nachdem daweil Mischdioden am Eingang von Superhetempfängern und Varaktordioden-Verfielfacher mit einigen mW Leistung erschienen.







Auch dieses Gerät wurde wieder zerlegt und neue, teilweise mit Halbleitern so wie es neue Bauteile erlaubten, gebaut. . Noch vor 1970 haben viele Funkamateure Geräte gebaut und SSB war schon sehr verbreitet. Einige Arbeitskreise hatten eigene Zeitschriften, anfangs nur einfach gedruckt oder kopiert. Heute noch nach 35 Jahren die beste, Dubus, kam aus Berlin von DL7QY,




In einer der ersten Ausgaben dieser Zeitschrift fanden wir die Beschreibung eines Transceivers für das 23 cm Band. Dieses Gerät stellte ein Muster für andere Konstrukteure dar. Gleichzeitig brachte Telefunken eine Reihe neuer Halbleiter heraus. Erst kam der Transistor BFY90, nachher BFR34, BFR90, BFR91, BFW92 a BFR96. Diese Bauteile ermöglichten schon gute Konstruktionen für das 1296 MHz Band, später auch für 2320 MHz. In unserem Land waren die genannten Transistoren nicht gleich erhältlich. Es wurden daweil die Typen BF357 a BF378 eingesetzt. Die waren für ZF Verstärker in Fernsehgeräten vorgesehen.


Die erreichten Leistungen waren aber sehr klein, nur einige mW. Es mussten dann drei Röhrenstufen (PC88) als Verstärker folgen. Die letzte Verstärkerstufe mit der Röhre 3CX100A5 (2C39BA), auch von Telefunken, gab dann einige Watt Leistung an die Antenne ab.






Damals gab es öfter gute Ausbreitungsbedingungen, die viele QSOs erlaubten. Es waren z.B. Erstverbindungen mit der Schweiz (HB9RG), Littauen (UP2BJB) und Polen (SF6LB).



Transceiver für das 23 und 70cm Band seit 1974 verwendet.




Nach 1980 haben wir wieder einen neuen Transceiver für das 23 cm Band gebaut. Er wurde in ein Gehäuse zusammen mit 13 cm- und 70 cm Transvertoren eingebaut. Es konnten Endverstärker angeschlossen werden, ohne Verstärker diente das Gerät beim BBT. Es funktioniert heute noch.




Quelle der Informationen: OK1UFL, OK1AIY
In die deutsche Sprache übersetzte: OK1FT