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Mikrowellentechnik in den 145 und 241 Ghz Bändern
@ OK1AIY, OK1UFL
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Die genauen Frequenzen sind 145.152 GHz – Wellenlänge 2.06 mm und 241.920 GHz – Wellenlänge 1.24 mm. Die Konstruktion der Transverter und auch die Methodik der QSOs sind hier praktisch dieselben wie bei 145 und 241 Ghz. Das erste Gerät haben wir mit OK1UFL im Jahre 2002 gebaut und konnten im selben Jahr noch einige Verbindungen verwirklichen. Die oben genannten Frequenzen stellen nicht zufällig gewählte Werte dar, es handelt sich um Frequenzen, die harmonisch mit Frequenzen niedrigerer Bänder zusammenhängen. Es sind zB.Vielfache:

144 x 3 = 432 x 3 = 1296 MHz
144 x 4 = 576 x 2 = 1152 MHz
1152 x 2 = 2304 MHz
1152 x 3 = 3456 MHz
1152 x 5 = 5760 MHz
1152 x 9 = 10368 MHz
1152 x 21 = 24192 MHz
1152 x 210 = 241920 MHz

Nachdem Multiplikation verwendet wurde, genügte ein gemeinsamer Oszillator für mehrere Bänder. Nachdem dabei Störungen wegen der Nähe von Fernseh- und Telefonierichtfunk- strecken entstehen könnten, wurden später die Frequenzen 2304 in 2320 MHz und 3452 in 3400 MHz geändert. Weitere Änderungen beschloß die IARU Konferenz in Wien 2004, unter anderem wurde das 145 GHz Band abgeschafft. Weitere Änderungen siehe Kasten:


Die Bauweise der Geräte fúr das 145 GHz Band ist sehr anspruchsvoll. Wir verbrachten viel Zeit beim Experimentieren in der Werkstatt und draußen bei den ersten Versuchen. Einige Bilder zeigen es:









Verbindungen versuchten wir erst über kurze Entfernungen (einige Meter), der Subreflektor der Antenne wurde grob eingestellt und die Entfernung schrittweise vergrößert. Es gelangen Verbindungen in SSB über 1200 m bei guter Stabilität. Mit den damaligen Möglichkeiten war es ein Erfolg, heute ist das 145 GHz Band schon Vergangenheit.
Noch schwieriger waren die Arbeiten im 241 GHz Band. Die Gerätekonzeption war dieselbe, wie für die145 oder 76 GHz Bänder. Das nächste Bild zeigt die Blockschaltung:


Die mechanischen Teile projizierte OK1UFL mit Rücksicht auf genügende mechanische und elektrische Stabilität. Der PROCOM Spiegel mit einem Durchmesse 250 mm ist zwar nicht groß, aber bei 145 GHz sind das doch 121 Wellenlängen. Das entspricht für das 3 cm Band einer Gräße von 3,6 m. Im 241 GHz Band sind es sogar 201,6 Wellenlängen und das entspricht im 3 cm Band einer 6 m Schüssel. Mit der Antenne muß genau gearbeitet werden, ein Fernglas muß dabei sein. Die Schüssel muß auch gut ausgeleuchtet sein. Der Hohlleiter des Feeders hat einen Innendurchmesser 1,4 mm (bei 241 GHz – 0,8 mm). Der Subreflektor muß sehr genau eingestellt werden. Einzelheiten siehe diese Bilder::




Der hier beschriebene Transverter hat eine sehr kleine Leistung, man kann von Leistung kaum sprechen. Deshalb sind die überbrückten Entfernungen entsprechend klein.






Für die Autoren der ersten Folge von SSB Verbindungen in den Mikrowellenbändern endet hier daweil das Experimentieren ....


Quelle der Informationen: OK1UFL, OK1AIY
In die deutsche Sprache übersetzte: OK1FT